Warum es so wichtig ist, dass wir schon im Kindesalter lernen zu meditieren:

Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als JETZT für Kinder, meditieren zu lernen.
In der heutigen Zeit sind Kinder leider viel mehr Druck, Stress und technischen Einflüssen & Rauschen (Handy, Tablet, Fernseher) ausgesetzt, als es noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war. Statt bei Langeweile einfach mit Freunden in den Wald zu verschwinden und stundenlang die Umgebung, Tiere und den Wald zu erforschen, verbringen sie viel zu viel Zeit vor Computer oder Fernseher. Das wirkt sich dann auch auf ihr Wesen und ihre Stimmung aus. Gereiztheit, Aggression überhaupt bei kleineren Kindern ist keine Seltenheit. Obwohl sich viele Kinder geradezu nach Stille und Besinnlichkeit sehnen würden, ohne sich darüber bewusst zu sein.


1. Meditation reduziert bereits bei Kids Stress
Stress ist selbst in der Jugend häufig ein Problem. Stress ist nicht nur eine Ursache für viele moderne Zivilisationskrankheiten bei Erwachsenen, sondern bereitet auch Kindern aufgrund von unausgeglichenen Situationen zuhause oder in der Schule Schwierigkeiten. Da regelmäßiges Meditieren dieses Stressempfinden senkt oder gar auflöst, können gerade Kinder ungemein davon profitieren.

2. Meditation verbessert die Konzentrationsfähigkeit von Kindern
Meditation ermöglicht es Kindern, sich besser konzentrieren zu können. Das ist eine echte Stärke – nicht nur für Erwachsene. Wenn sie sich gut konzentrieren können, haben Kinder die Möglichkeit ihre oft stürmischen Gefühle wahrzunehmen, sich dann beispielsweise auf ihren Atem zu konzentrieren und so zu innerer Ruhe zu finden. Ganz zu schweigen von den schulischen Vorteilen, die sich bei verbesserter Konzentrationsfähigkeit durch Meditation einstellen.

3. Meditation erhöht Empathie von Kindern
Meditierende sind dafür bekannt, besonders einfühlsam zu sein, sich also in Andere leichter hineinversetzen zu können. Das kann besonders für Kinder von Nutzen sein. Wenn sie sich bewusst sind, wie sich ihre Handlungen auf ihr Umfeld auswirken, neigen sie weniger dazu, andere Kinder zu hänseln oder zu bedrängen.

4. Meditation beruhigt Kinder und bringt sie schneller aus einer schlechten Laune heraus in einen flow hinein. Entspannte Kinder neigen dazu harmonische Beziehungen zu bilden.

5. Meditation macht Kinder glücklicher
Oft haben wir Eltern zu vielen Erwartungen an unsere Kinder, die dadurch dan schnell überfordert sind. Regelmäßige Meditation hilft ihnen, eine positive Weltanschauung zu entwickeln und macht sie dadurch einfach glücklicher.

Meditieren – ein wichtiger Teil und sollte heutzutage nicht fehlen.

Aber in der praktischen Umsetzung kann es Anfangs erst einmal sehr schwierig erscheinen und viele Eltern deshalb abschrecken damit überhaupt zu beginnen.

 Ich möchte euch dabei helfen, euch mit dem  Thema "Mit Kindern meditieren“ auf einfache und schöne Weise damit auseinander zu setzen.

Dabei helfen uns Meditationen aus der Lehre des Kundalini Yoga die ihr gemeinsam mit euren Kindern machen könnt.
Ganz einfach, mit sehr viel Leichtigkeit, Freude und Spass.

Und ihr werdet sehen, dass es euch und euren Kindern großen Spaß machen wir und dabei auch gut tun wird.
Die Kinder können Freude, Spaß am Lernen und neues Selbstvertrauen erlangen.